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In welchem Fall kann ich eine cFos Privat-Lizenz erwerben?

Das hängt davon ab, ob Sie cFos privat oder kommerziell einsetzen.
Als kommerziell gelten alle, die die Kosten für cFos von den Steuern
absetzen können. Sie erhalten eine Rechnung mit Mehrwertsteuer-Ausweis.
Gemeinnützige Organisationen, Ämter und andere Einrichtungen des
öffentlichen Dienstes zählen als privat.
Privat bedeutet, daß cFos ausschließlich zu nicht-kommerziellen
Zwecken verwendet wird und auch nicht in irgendeinem kommerziellen
Umfeld zum Einsatz kommt. Technisch besteht kein Unterschied zwischen privater.
Für kommerzielle Nutzer ist weiterhin entscheidend, auf welchem
Betriebsystem Sie cFos installieren wollen.



Wie schnell ist die Übertragungsrate mit cFos?

Die von cFos erreichte Geschwindigkeit richtet sich nach Verbindungsart und -technik. Dabei erfolgt die Angabe der aktuellen Übertragungsrate im cFos Statusfenster.

Angegeben wird die Übertragungsrate in cps. 1 cps entsprechen 8 bit/s.

Beispiel 1:
maximaler DSL DOWNSTREAM erreicht 96k cps (= 768 kbit/s)

Beispiel 2:
einkanalige ISDN Verbindung erreicht max. 8k cps (= 64 kbit/s).

Dabei spielt es keine Rolle was für eine Rate z.B. Windows im DFÜ-Statusfenster anzeigt. Das sind feste Anzeigewerte die mit der realen Übertragunsrate nicht viel gemein haben.



Ich habe Verbindungsprobleme. Was ist zu tun?

Verbindungsprobleme sind immer individuelle Probleme, da können wir keine allgemeingültige Antwort geben. Zu diesem Zweck kann cFos den genauen Verbindungsaufbau protokollieren. Ein solches Protokoll heißt CTRACE.

Dieses wird natürlich nicht automatisch, sondern nur auf Wunsch erstellt. Sie können cFos ein CTRACE erstellen lassen, indem Sie den Befehl «cFos konfigurieren» ausführen. Dieser findet sich entweder im Windows Startmenu, unter [Start] → Programme → cFos ISDN driver → cFos konfigurieren, oder im Kontextmenu von cFos, welches Sie mit einem rechten Mausklick auf das cFos Symbol im System Tray (Systembereich der Taskleiste) erreichen.

Hier wählen Sie «feature setup» und tragen dort die Zeichenfolge " -dvne " ohne die Anführungsstriche in die Parameterzeile ein.

Rekonstruieren Sie jetzt das Verbindungsproblem. Versuchen Sie zum Beispiel, eine problematische Verbindung zu öffnen. Machen Sie das nur ein- oder zweimal. Wiederholungen blähen nur das Protokoll auf und erhöhen nicht den Informationsgehalt.

cFos protokolliert nun alle verbindungsrelevanten Vorgänge in einer Datei namens CTRACE.TXT im cFos-Verzeichnis. Das cFos-Verzeichnis ist das Verzeichnis, in welches Sie cFos installiert haben. Bei Windows 95, 98 und Me ist dies in der Regel C:\cfos, und bei Windows NT, 2000 und XP C:\cFosNT.

Wenn Sie das Verbindungsproblem rekonstruieren konnten, tragen Sie bitte den Parameter -dvne wieder aus. Sie gehen dazu vor wie beim Eintragen, nur daß Sie diesmal den Parameter wieder löschen. Bliebe der Parameter stehen, würde sich die Datei CTRACE.TXT immer weiter aufblähen, außerdem würde Ihr Rechner bei jeder Verbindung durch die Protokollerstellung unnötig belastet.

Schreiben Sie uns nun bitte eine e-mail unseren Support. Diese sollte aus drei Teilen bestehen:

  1. Einem Nachrichtentext, der detailliert das Problem beschreibt, für das Sie uns das CTRACE schicken wollen.
  2. Der Datei CTRACE.TXT aus dem cFos-Verzeichnis als e-mail-Anlage.
  3. Der Datei NDISLOG.TXT aus dem cFos-Verzeichnis als e-mail-Anlage.

Bitte senden Sie uns die beiden erwähnten Dateien als Anlage (attachment), nicht in den Nachrichtentext kopiert. Die Dateien dürfen gerne gezippt sein.



Ich habe eine Verbindung hergestellt, aber im cFos Fenster passiert nichts. Warum?

Vermutlich gehen Sie über den XP-Internen PPPoE Treiber online.

Richten Sie zum Test doch einmal ein zweite DFÜ-Verbindung ein.

Gehen Sie dabei folgendermassen vor:

  1. Über START/Programme/cFos DSL&ISDN Driver/ gehen Sie auf "DSL Verbindung einrichten"
  2. Im Fenster "DSL Verbindung" geben Sie ein:

    • Einen beliebigen "Verbindungsnamen"
    • Ihren zugewiesenen "Benutzernamen"
    • Das zugewiesene "Passwort"


  3. Anschliessend wählen Sie aus ob diese Verbindung ihre Standard-Verbindung sein soll und ob der Verbindungsaufbau automatisch erfolgen soll.
  4. Durch "OK" bestätigen sie die Einstellungen.
  5. Das Fenster "cFos Einstellungen" beenden Sie durch "OK".

Nun befindet sich auf ihrem Desktop eine Verknüpfung zur eingerichteten DFÜ-Verbindung die Sie zur Einwahl verwenden können.



Mit WinFax 10 kann ich kein Fax via cFos verschicken

cFos arbeitet leider nicht mit WinFax Versionen höher als 8.0 zusammen.
Das liegt im wesentlichen an der WinFax CAPI Spezifikation, die sich nicht ganz am Standart orientiert.

Ab Winfax 9.0 können Sie aber die softwareinterne CAPI Unterstützung nutzen.
Genaueres hierzu entnehmen Sie bitte der WinFax Dokumentation oder Sie fragen einmal beim Hersteller nach.



Ich bekomme immer Bluescreens (Windows hängt und zeigt weiße Schrift auf blauem Grund) und glaube, das hat was mit cFos zu tun

Wenn Sie vermuten, daß die Bluescreens von cFos verursacht werden, können Sie uns den Inhalt eines solchen Bluescreens zumailen. Wir prüfen dann, inwieweit cFos die Fehler verursacht.

Wir benötigen dazu im allgemeinen nur die ersten 3 Zeilen des Bluescreentextes. Diese müssen Sie aber leider von Hand abschreiben, da Windows an dieser Stelle keine weitere Funktionalität anbietet. Diese schicken Sie dann per e-mail an unseren Support. Damit alleine können wir aber natürlich noch nichts anfangen. Bitte beschreiben Sie daher in der e-mail, welches Betriebsystem Sie benutzen, welche cFos Version Sie einsetzen und wann es zu den Bluescreens kommt.
In unserer Beta Area können Sie eine aktuelle cFos /Professional Beta Version herunterladen. Testen Sie doch einmal ob diese Version das Problem behebt. Hinweis.

** Könnte eine aktuelle cFos /Professional Beta Version meinen Fehler beheben

Könnte eine aktuelle cFos/Professional Beta Version meinen Fehler beheben?

Es wäre ein Versuch wert. Sie können in unserer Beta Area eine aktuelle Beta Version laden.



Das Budget für die Budgetverwaltung zurücksetzen.

Sie können die cFos Budgetverwaltung manuell mit Hilfe des AT Modem Befehls AT&G6 zurücksetzen. Hinweis: Mit AT&G5 erhalten Sie einen Überblick über alle eingerichteten cFos Budgets.
Bitte lesen Sie hierzu auch "Modembefehle bzw. AT-Befehle ans virtuelle Modem schicken."



Modembefehle bzw. AT-Befehle ans virtuelle Modem schicken.

Viele Einstellungen lassen sich über Modembefehle, sog. AT-Befehle vornehmen. Dauerhafte Einstellungen können Sie cFos auf der Parameterzeile mitgeben. Aber für kurzfristige oder vorübergehende Einstellungen ist dieses Verfahren ungeeignet. In einem solchen Fall schickt man die Befehle besser mittels eines Terminalprogrammes an das virtuelle cFos Modem. Das geht unter Windows z.B. wie folgt:

  1. Zunächst einmal starten Sie das Programm Hyperterminal. Sie finden es unter [Start] → Programme → Zubehör → Kommunikation.
  2. Geben sie irgendeinen Verbingungsnamen ein und wählen Sie ein beliebiges Symbol.
  3. Geben sie irgendeine Rufnummer ein und wählen sie unter "Verbindung über" cFos DSL ...
  4. Im "Verbinden"-Fenster gehen sie auf "Wählen"
  5. Im nun auftauchenden Fenster gehen sie auf "Abbrechen".
  6. Sie sollten nun in der Lage sein AT-Befehle in das Hyperterminal-Fenster einzutippen. Geben Sie bitte den gewünschten AT-Befehl ein und bestätigen Sie mit der Return-Taste. (z.B.: at&g6 <Return> ). Wiederholen Sie diesen Schritt für jeden gewünschten Befehl.
  7. Wenn Sie alle gewünschten Befehle auf diese Weise abgesetzt haben, können Sie das Fenster schließen.



Wie trage ich AT-Befehle dauerhaft in meiner Verbindung ein?

Windows 9x/ME

  1. Gehen Sie in das DFÜ-Netzwerk
  2. Wählen Sie dort die verwendete Verbindung aus (rechte Maustaste)
  3. Gehen Sie auf Eigenschaften und im weiteren auf "konfigurieren"
  4. Nun gehen Sie ins Untermenu "Verbindung" und dort auf "Erweitert"
  5. In der Zeile unter "weitere Einstellungen" tragen Sie die AT-Befehle
    ein, die verwendet werden sollen. (z.B. ATS19=1)
  6. Schliessen Sie die Fenster schrittweise durch OK-Bestätigung.

Windows 2000

  1. Gehen Sie in die Telefon-/Modemoptionen in der Systemsteuerung
  2. Gehen Sie dort in die Lasche "Modems"
  3. Wählen Sie ein Modem aus und gehen Sie auf "Eigenschaften"
  4. Nun gehen Sie ins Untermenu "erweiterte Optionen"
  5. In der Zeile unter "weitere Initialisierungsbefehle" tragen Sie die AT-Befehle
    ein, die verwendet werden sollen. (z.B. ATS19=1)
  6. Schliessen Sie die Fenster schrittweise durch OK-Bestätigung.



Ich habe ein USB DSL Modem AT-AR215. Wie kann ich cFos einsetzen?

cFos benötigt ein PPPoE Gerät das direkt im Netzwerk sichtbar ist. D.h. das " cFos DSL Internet PPPoE" Modem kann nur über ein Ethernet-Netzwerk ein solches Gerät ansteuern und so eine Verbindung aufbauen.

USB DSL Modems können in der Regel nach einer Standartinstallation nicht so betrieben werden, dass cFos bei einer Einwahl verwendet wird.

Beim USB DSL Modem "AT-AR215" (wird von 1&1 ausgeliefert) kann in folgender Weise cFos dennoch zum Einsatz kommen.

Falls Sie die Modem-Treiber des AT-AR215 auf CD geliefert bekommen, kopieren Sie diese zuerst einmal auf Ihre Festplatte. Am besten in ein eigenes Verzeichnis: z.B. c:\USBMODEM\ Nun suchen Sie dort nach der Datei SETUP.INI , öffnen diese mit einem Editor und nehmen dort folgende Änderung vor:

Den Wert "DriverType=WAN" ändern Sie in "DriverType=LAN" .

Jetzt starten Sie die Installation des USB Modems.

Nach o.g. Änderung wird das USB-Modem als LAN-Gerät installiert, welchem man dann cfos als PPPoE-Treiber zuordnen kann. Diese Möglichkeit steht leider bei einer Standard-Installation nicht zur Verfügung.

Jetzt können Sie cFos zur DSL Einwahl verwenden.

(Wir danken Andreas Schmauß für diesen Tipp.)

HINWEIS: Mit den aktuellen AT-AR215 Treibern, die Sie auf www.1und1.de herunterladen können, wird die Wahl der Installationsart (WAN oder LAN) gleich in der Installationsroutine angeboten.

Möglicherweise geht dies auch bei anderen USB Modems. Für Hinweise sind wir dankbar .

Wie kann ich bestimmte UDP oder TCP ports bevorzugen?

Sie können FastOutUdpSport , FastOutUdpDport , FastOutTcpSport und FastOutTcpDport nutzen, um UDP oderr TCP Pakete zu bevorzugen. Dabei verwenden sie die jeweilige Quell-Port-Nummer (Sport) oder Ziel-Port-Nummer (Dport) mit TX CTS. Das kann z.B. bei Online Spielen sinnvoll sein.

Die Werte müssen in der [cts] Sektion der Datei CFOS.INI eingetragen werden. Es können jeweils mehrere ports eingetragen wenrden. Die Trennung erfolgt durch Leerzeichen oder Kommas. Beispiel

[cts]
fastoutudpdport=9990 9991



Ich habe Probleme mit DSL-Aussetzern. Woran liegt das?

Das könnte verschiedene Ursachen haben.
Gehen Sie doch einmal folgende Möglichkeiten durch:
(Sollte keine dieser Möglichkeiten das Problem beheben, wenden Sie sich bitte erneut an unseren Support.)

  1. Leitungsstörungen
  2. Überflüssige Netzwerkprotokolle
  3. Langsame Server
  4. DSL Aussetzer unter Windows 9x
  5. Funktion "Trennen nach Leerlauf"
  6. DSL Störungen

Sollte keine der Möglichkeiten weiterhelfen,
wenden Sie sich bitte erneut an unseren Support.


Leitungsstörungen

Bitte behalten sie die Synch.-Lampe ihres DSL-Modems im Auge. diese muss dauerhaft grün leuchten. Blinkt sie oder ändert die Farbe, findet auf grund von Änderungen der Signalqualität eine neuaushandlung der Verbindung statt, was dazu führt, dass 1-2 minuten lang keine Daten übertragen werden können. tritt dies zu häufig auf, sollten sie einen Telekom-Techniker konsultieren.


Überflüssige Netzwerkprotokolle

Unter systemsteuerung -> netzwerk bitte einmal alle überfluessigen
Bindungen und Protokolle entfernen/deaktivieren.
Normalerweise braucht das TCP/IP protocol nicht an die Ethernet Karte
gebunden zu sein, wenn nur PPPoE und nicht IP over ethernet gemacht
wird. Dies muss nur dann sein, wenn ein Rechner auch noch über die
gleiche NetzwerkKarte mit einem IP netz verbunden ist.


Langsame Server

Die Server, Telekom oder ein Gerät im Internet sind überlastet. dies kommt besonders häufig zur "high-time", abends zwischen 19 und 22 uhr vor. Bitte testen sie während der Aussetzer, ob sie parallel eine Verbindung zu einer anderen Webseite aufbauen können.


DSL Aussetzer unter Windows 9x

Es kann unter w9x bei DSL zu Aussetzern in der Übertragung von
mehreren Sekunden kommen, und/oder der Rechner kann dabei auch noch
crashen.
Dazu gibt es von Microsoft Abhilfe in Form von zwei Patches:

http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q236/9/26.asp

http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q243/1/99.asp


Funktion "Trennen nach Leerlauf"

Überprüfen Sie die Einstellung der Funktion "Trennen nach Leerlauf"


Windows 9x/Me

Dazu gehen Sie ins DFü-Netzwerk und wählen die verwendete
DFÜ-Verbindung aus. Gehen Sie auf die Eigenschaften der Verbindung.
Dann auf "konfigurieren" und hiernach in das untermenu "verbindung".
zusätzlich unter windows ME:
Einstellungen der Funktion "Trennen nach Leerlauf aktivieren" überprüfen
Diese Funktion befindet sich im Untermenu "Wählen" Ihrer
DFÜ-Verbindungseigenschaften.


Windows 2000

Öffnen Sie in der Systemsteuerung Telefon- und Modemoptionen.
Klicken Sie auf der Registerkarte Modems auf das Modem, das Sie konfigurieren möchten, und dann auf Eigenschaften.
Klicken Sie auf die Registerkarte Erweiterte Optionen und dann auf Standardeinstellungen ändern.
Nehmen Sie auf der Registerkarte Allgemein unter Anrufeinstellungen folgende Einstellungen vor: Zweck Aktion
Automatischer Verbindungsabbruch, wenn eine Verbindung während einer festgelegten Zeit nicht genutzt wurde. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Trennen nach Leerlauf von, und geben Sie die Anzahl der Minuten ein, die das Modem vor dem Trennen der Verbindung abwarten soll.
Ändern des Zeitwertes für einen neuen Verbindungsaufbau Geben Sie die Anzahl der Sekunden unter Wählvorgang abbrechen nach ein.



DSL Störungen

Unter IMONITOR können Sie nachschauen, ob in ihrer Region DSL-Störungen vorliegen.




Ich möchte cFos mit meinem DSL Router einsetzen. Ist das möglich?

Wenn Sie einen DSL Router im Einsatz können Sie cFos zur Zeit nur in zwei Fällen verwenden:

  1. Das im DSL Router integrierte DSL Modem bietet die Möglichkeit direkt als PPPoE-Gerät im Netzwerk sichtbar zu sein

    cFos benötigt ein PPPoE Gerät das direkt im Netzwerk sichtbar ist. D.h. das "cFos DSL Internet PPPoE" Modem kann nur über ein Ethernet-Netzwerk ein solches Gerät ansteuern und so eine Verbindung aufbauen. Ein DSL Modem muss also entweder direkt an die Netzwerk-Karte angeschlossen sein, oder diese Netzwerk-Karte wird virtuell im System zur Verfügung gestellt. Wenn das DSL Modem über einen Hub oder einen Switch angeschlossen wird macht das für cFos keinen Unterschied, sofern das DSL Modem direkt über Ethernet ansprechbar bleibt.

    Beim USB Router AT-AR215 ist dies z.B. möglich. siehe hier

  2. Der Router lässt sich als "Brigde" konfigurieren.

    Manche Router bieten die Möglichkeit als Bridge konfiguriert zu werden. Eine Bridge wählt sich nicht eigenständig ein, sondern gibt einfach nur die Daten weiter.

    (z.B. ZyXEL Prestige ADSL siehe: http://www.your-connect.ch/news-detail.asp?newsid=89 )

    In diesem Fall können Sie cFos zur Einwahl verwenden.



Es Kommt unter Windows XP zu Verzögerungen beim cFos Start.
Woran liegt das?

Das liegt daran, dass unter XP für den Netzwerkadapter als default DHCP eingeschaltet ist, ohne dass ein DHCP Server vorhanden ist. Bei den Einstellungen der Netzwerkkarte sollte man daher irgendeine IP adresse eintragen, z.b. 192.168.0.1 mit netmask 255.255.255.0.
Es ist also ein Verhalten von XP, welches auftritt, sobald man irgendwelche Netzwerkkomponenten installiert hat.

Details hierzu finden Sie auch in der Windows Hilfe unter dem Stichwort DHCP.



Mit meinem DSL Anschluss kann ich nicht faxen oder Online-Banking betreiben. Warum?

Das liegt an der DSL Technik. Wenn Sie DSL nutzen, stellt Ihnen Ihr Provider eine Art Standleitung zur Verfügung. Nur mit dem DSL-Modem, unter Verwendung der entsprechehnden Zugangsdaten, kommt eine Verbindung durch ihren Provider zustande.
Die DSL Technik ist also nicht mit einem Telefonnetz vergleichbar.
Anrufe zu anderen Gegenstellen und Rufnummern sind nicht möglich.

Das ist der Grund warum Sie via DSL kein Fax verschicken können.

Online-Banking:
Es gibt wohl mittlerweile Software, die Online-Banking direkt über das Internet erlaubt, statt wie bisher über Modemeinwahl. Möglicherweise müssen Sie dann aber von PIN/TAN banking auf HBCI umsteigen. Erkundigen Sie sich hierzu bitte bei ihrer Bank und ihrem Softwarehersteller nach entsprechenden Möglichkeiten.



Wie installiere ich eigentlich ein cFos Modem?

Windows 9x/ME
Um ein cFos -Modem zu installieren, wählen Sie START, EINSTELLUNGEN, SYSTEMSTEUERUNG und starten das Icon "Modems". Klicken sie auf "Hinzufügen" und markieren Sie die Option "Modem auswählen (keine automatische Erkennung"). Klicken Sie auf "Weiter". Unter Hersteller wählen Sie nun " cFos Software Bonn". Rechts sehen Sie nun eine Liste der Verfügbaren cFos -Modems. Wählen Sie das Modell entsprechend der gewünschten Verbindungsart.

Windows 2000
Um ein cFos -Modem zu installieren, wählen Sie START, EINSTELLUNGEN, SYSTEMSTEUERUNG und starten das Icon "Telefon- und Modemoptionen". Wählen Sie dann das Untermenu "Modems" Klicken sie auf "Hinzufügen" und markieren Sie die Option "Modem auswählen (keine automatische Erkennung"). Klicken Sie auf "Weiter". Unter Hersteller wählen Sie nun " cFos Software Bonn". Rechts sehen Sie nun eine Liste der Verfügbaren cFos -Modems. Wählen Sie das Modell entsprechend der gewünschten Verbindungsart.

Windows XP
Wählen Sie START und SYSTEMSTEUERUNG. In der Kategorie "Drucker und andere Hardware", klicken Sie auf das Systemsteuerungsymbol "Telefon- und Modemoptionen". Im Untermenu "Modems" klicken sie auf "Hinzufügen" und markieren Sie die Option "Modem auswählen (keine automatische Erkennung"). Klicken Sie auf "Weiter".

Unter Hersteller wählen Sie nun "cFos Software Bonn". Rechts sehen Sie nun eine Liste der verfügbaren cFos-Modems. Wählen Sie das Modell entsprechend der gewünschten Verbindungsart. Klicken Sie auf "Weiter".

Wählen Sie nun den Anschluß für das Modem aus, z.B. "COM3". Klicken Sie auf "Weiter".

Den Hinweis auf den Windows-Logo-Test bestätigen Sie mit "Installation fortsetzen" und beenden anschliessend die Installation mit "Fertig stellen".



Ich kann mit cFos trotz installierter ISDN Karte kein Fax verschicken. Warum?

Um mit cFos ein Fax via ISDN zu verschicken, sollten die folgenden Punkte beachtet werden:

  1. Der CAPI Treiber Ihrer ISDN-Karte muss den Faxmodus unterstützen.
    Sie können dies überprüfen, indem Sie den Verbindungsbericht öffnen, und unten in die Protokollzeile schauen.
    Protocolls: Modem=0 Fax=0 V.110=0 V.120=0 X.31=0 V.42bis=0 Bband=0
    FAX=0 bedeutet hier stets, das der Fax-Modus nicht unterstützt wird.
    Meistens hilft hier die Installation des neuesten CAPI Treibers weiter.
  2. cFos unterstützt nur FAX Class 2 und Class 2.0 Command-Set
    WICHTIG: ' cFos ' hat keine eigene Fax-Emulation, sondern
    greift auf die Fax-Faehigkeit des CAPI 2.0 Treibers zurueck.
    Erkundigen Sie sich daher bei Ihrem ISDN-Kartenhersteller, ob
    die FAX-Protokolle in die CAPI integriert sind.



Ich habe Probleme bei der cFos Installation. Was ist zu tun?

Schicken Sie uns bitte zusätzlich zu Ihrer Support Anfrage die Datei cfsetup.txt aus Ihrem Windows-Verzeichnis.



Häufig gestellte Fragen zu alten cFos Versionen

Hier die häufigsten Fragen zu cFos - in der Hoffnung, einige Fragen so schon im Vorfeld klären zu können. Jeder ist eingeladen, uns weitere FAQs zu schicken. Sie werden dann in diese Liste aufgenommen.

Weitere Informationen zu folgenden Programmen finden Sie in der Datei DOSAPPS.TXT:

FrontDoor, Intermail, BinkleyTerm, D'Bridge, Yuppie!, Portal of Power, McMail, CrossPoint, Maximus, RemoteAcces, PC Board, Wildcat 4.0, GS-Mailbox, Terminate, Telemate, HS/Link, XBTX, Doorway, MS-Kermit, cc:Mail for DOS, FX UUCP, NCBMail, DesQView, Windows DOS-Box, OS/2 DOS-Box und Lotus Notes. Dort finden Sie auch Informationen zu einigen ISDN-Karten.

General:

Q0: Wie lautet die aktuelle Version von cFos und wo bekomme ich sie her ?
A: Die neueste Version liegt in Zaphods BBS, Filearea ISDN. Rufnummer ist 0228-262894 (V.32bis und ISDN X.75). Im Internet unter http://www.cFos.de und ftp://ftp.cFos.de/pub/cfos

Q1: Wieviele Updates sind beim Kauf von cFos im Preis inbegriffen?
A: Alle! Wir unterscheiden zwischen Updates und Upgrades. Bei einem Update lädt man sich eine neuere Version für dasselbe Betriebssystem. Bei einem Upgrade nutzt man cFos schon für ein Betriebssystem, möchte es nun aber für ein anderes Betriebssystem erwerben. Updates sind kostenlos! Man braucht sich nur die neueste Version zu besorgen und über die alte zu installieren. Für die Gebühren die wir für Upgrades erheben, s. www.cfos.de/order/.

Q2: Ich versuche, mit cFos testhalber mein Telefon anzurufen. Ich bekomme aber immer nur Fehlermeldungen, wieso?
A: cFos meldet sich standardmaessig mit Dienstekennung "Datenübertragung". Telefone hören aber auf Telefonie. Möchte man ein Telefon anrufen, kann man dies mit AT&F S16=1 S17=1 testen. Möchte man einen Datenübertragungs-Anruf testen, bietet sich unsere Mailbox an. Man nehme ein Terminal-Programm und benutze AT&F DS0.

Q3: Ich kann an meiner TK-Anlage nicht rauswählen. Direkt am NTBA geht es aber schon, was tun?
A: Einige Telefonanlagen verlangen, daß man sich mit einer korrekten MSN meldet. D.h. man muß entweder seine tatsächliche Rufnummer oder die MSN der Nebenstelle, die man konfiguriert hat, angeben. Dies tut man mit AT &E0 &A0=rufnummer.
Bei manchen TK-Anlage muß auch die Dienstekennung "Datenübertragung" erst freigeschaltet sein, z.B. bei alten Octopus Anlagen (dort geht standardmäßig nur BTX).

Q4: Wie kann ich cFos auf eingehende Rufe hören lassen?
A: Bei cFos für CAPI 2.0 kann man mit AT&A0=... bis AT&A9=... bis zu 10 MSNs einstellen, auf die cFos hören soll. Für eingehende Anrufe aktiviert man diese dann, wie bei CAPI 1.1, mit AT&L*. AT&Ex bestimmt dann, mit welcher MSN sich cFos bei abgehenden Rufen meldet. Bei CAPI 1.1 muß man im Euro-ISDN mittels eines von Hersteller mitgelieferten Tools erst MSNs auf EAZs mappen. Wir empfehlen bei Schwierigkeiten, CAPI 2.0 zu benutzen.

Q5: cFos meldet immer "CONNECT 9600". Warum bekomme ich keine schnelleren Verbindungen?
A: Die Standardeinstellungen von cFos sind so gewählt, daß sie mit möglichst viel Software laufen. In Wirklichkeit sind die Verbindungen auch viel schneller, aber cFos gibt bei der CONNECT Meldung immer 9600 aus. Mit ATX8 werden alle weiteren Resultcodes freigegeben (siehe MODEM.DOC).

Q6: Wie kann ich cFos/Win bzw. cFos/NT wieder entfernen/deinstallieren?
A: Die mitgelieferten Installer können cFos deinstallieren. Einfach im
cFos Verzeichnis SETUP.EXE (Installer seit cFos 2.96) bzw. INSTALL.EXE (Installer vor 2.96 für Win) /INST_NT.EXE (Installer vor 2.96 für Win/NT) starten und die "Deinstall" Option anwählen.
Möchte man cFos/Win "von Hand" deinstallieren, muß man folgendes beachten :

  • In der SYSTEM.INI ist die Section [cfos] zu löschen, sowie der vcfos.vxd Eintrag in der [386enh] Section.
  • In der [boot] Section muß "comm.drv=comm.drv" stehen.
  • Falls in \WINDOWS\SYSTEM ein XOMM.DRV existiert, muß dies nach COMM.DRV umbenannt werden.
  • In der WIN.INI nun noch den Aufruf run=c:\cfos\cfosdw.exe entfernen.

Wurde nach cFos/Win noch andere Software installiert, die das COMM.DRV ersetzt (z.b. Fax-Treiber oder Teles WINCOM) muß man diese deinstallieren, bevor man cFos/Win deinstallieren kann.

Q7: Nach der Installation der TELES NT Treiber / RVS-COM kann ich kein cFos-Modem installieren.
A: Nach der Installation der Teles NT Treiber (z.B. v3.29) bzw. gewissen RVS-COM belegen diese die COM-Schnittstellen COM3 und COM4 bzw. gnadenlos COM3 bis COM9. Dadurch ist es nicht möglich, cFos/NT für diese COM-Schnittstellen zu konfigurieren. Anwendungen wie z.B. AOL benötigen aber COM3 oder COM4. Daher muß man die entsprechenden COM-Ports freigeben.
Dazu klickt man bei TELES auf START - SYSTEMSTEUERUNG und wählt hier das Icon TELES ISDN. Hier klickt man auf "Modems" und sieht im rechten Fenster die COM-Schnittstellen, die den TELES-Modems zur Verfügung stehen sollen. Nun rechts COM3 markieren und auf der linken Seite z.B. COM7 markieren. Dann auf den "<->" Button klicken. Ebenso COM4 mit z.B. COM8 tauschen.
Wenn man nun auf Übernehmen klickt, startet der Rechner neu und es stehen COM3 und COM4 für cFos/NT zur Verfügung.

Q8: Wie kann ich zu einem analogen Modem connecten bzw. cFos auf Analog-Rufe hören lassen?
A: Einige CAPIs bieten Analog-Modem-Support an, d.h. der PC oder die ISDN Karte führen die dazu nötigen Berechnungen aus. In diesem Fall kann man cFos mit ATB7 initialisieren. Dann wählt es die analogen Protokolle. Wenn cFos auch auf eingehende analoge Rufe reagieren soll, stellt man dies mit AT&IAD ein. Dann muß man sich noch entscheiden, ob man den Analogruf als Telefonie, Modem oder FAX annehmen will. Dies muß man mit S44 festlegen. Leider gibt es für cFos keine Möglichkeit, dies an den Dienstekennungen des Anrufs zu unterscheiden. Daher kann man auch immer nur eine dieser drei Möglichkeiten wählen:

ATS44=0 für Voice, ATS44=1 für Modem, ATS44=2 für FAX.

Q9: cFos/Win findet meine AVM-CAPI nicht. Die CAPI meiner AVM Karte wird erst in der AUTOSTART Gruppe von Windows geladen. cFos aber bereits schon in der WIN.INI. Was kann ich tun?
A: Tragen Sie in der SYSTEM.INI (section [cFos]) in die PARAM= Zeile zusätzlich die Option -ki ein.
Ebenso kann es vorkommen (meist Win95), daß die CAPI "zu langsam" geladen wird. Auch hier hilft die Option -ki.

Q10: cFos meldet bei meiner ELSA PCFpro oder QS3000 im analogen Modus immer nur CONNECT 14400, obwohl die Karte doch 28800 bps kann, warum?
A: Bei CAPI 1.1 kann cFos die tatsächliche Baudrate nicht ermitteln. Daher wird immer CONNECT 14400 angezeigt. Bei CAPI 2.0 sieht man die tatsächlich ausgehandelte Connect-Speed.

Q11: Was bedeutet CAUSE=3480 bzw. CAUSE=3400 ?
A: Normal Disconnect, d.h. die Gegenseite hat keinen besonderen Grund beim Auflegen mitgeschickt. Dies muß nicht unbedingt Geld kosten, da dieser Cause auch beim Ablehnen von Anrufen geschickt werden kann.

Q12: Welchen Einfluss hat die Einstellung der Baudrate/RTS-CTS/ Locked-Port in meinem Terminal Programm ?
A: Keinen! Im ISDN entscheidet das verwendete Übertragungsprotokoll über die Transfergeschwindigkeit. Der Control-Flow (RTS-CTS/XON-XOFF) wird ebenfalls über die Protokolle (z.B. X.75) abgewickelt. Was man in seinem Terminal Programm also einstellt, ist ziemlich egal. Bei Telemate sollte man darauf achten, daß die Baudrate nicht größer als 38400 ist, sonst will Telemate die Einstellung "FOSSIL" nicht.

Q13: Kann man cFos mit der Wählhilfe von Windows 95 / Windows 98 / Windows NT betreiben?
A: cFos unterstützt ab Version 2.95 mittels Register S88 an ISDN Karten, die "Supplementary Services" im CAPI implementiert haben, die Wahlhilfe. Näheres s. WHATSNEW bzw. CFOS.DOC.

Q14: Ich habe hier manchmal einen Dauer-RING, d.h. selbst wenn die Gegenseite auflegt, bekomme ich immer noch weiter RINGs.
A: Das ist ein CAPI Problem. Manche ältere CAPI Versionen vergessen, eine bestimmte Message an cFos zu schicken. Bitte eine neuere CAPI Version installieren, oder cFos entladen und wieder neu laden.

Q15: Der Gebührentimer funktioniert bei mir nicht.
A: Am besten man überprüft zuerst, ob cFos in der Statuszeile neben dem "C:" überhaupt charging infos anzeigt. Wenn nicht, muß man sich diese bei der Telekom kostenpflichtig aktivieren lassen. (Den genauen Preis pro Monat für die Gebührenübermittlung erfahren Sie bei der Telekom direkt). Danach zeigt cFos den charging timer ab der zweiten Einheit an.

Q16: Kann ich mit cFos eine V.120 Verbindung aufbauen?
A: Ja, unter der Voraussetzung, daß das CAPI die V.120 unterstützt. Als Initstring kann man ATB12 oder folgendes versuchen:

AT&F S20=8 S23=8 S25=128 S26=7 S27=172 S29=2 cFos sollte mit -w7 geladen sein. U.u. hilft noch ein AT S17=0. Alternativ zu S27=172 kann man noch S27=170 versuchen.

Q17: Kann ich mit cFos eine Verbindung zwischen Spielen herstellen?
A: Wir haben damit keine besonders guten Erfahrungen gemacht. Die Spiele müßten über die jeweiligen Standard-COM APIs auf die serielle Schnittstelle zugreifen, d.h. unter DOS via INT14 oder FOSSIL, unter Windows über das 16- oder 32-bit COM API. Dann sollte es eigentlich gehen, tut es aber selten. Wenn jemand aber ein Spiel ans Laufen gebracht haben sollte, bitte uns mailen, wie: Mail an cFos Support

Q18: Ich möchte mit Win 3.x ins Internet. Ich verwende die Wahlhilfe (Dialer) des IExplorers. Das funktioniert aber nicht.
A: Die Software verweigert die Zusammenarbeit mit cFos, da Microsoft bzw. der Hersteller des Dialer in den uns vorliegenden Versionen direkt auf die COM Hardware zugreift und sich nicht an die Standards hält.
Leider können wir da nichts machen. Als Lösung können wir nur zur Verwendung einer anderen Anwahlsoft raten. Z.B. "Trumpet Winsock" ( www.trumpet.com )

Q19: cFos kann laut Dokumentation knapp 8000 cps. Ich erreiche aber nur deutlich weniger.
A: Unter Windows kommt diese Frage oft bei Internet-Verbindungen. Das liegt aber meistens nicht an cFos oder anderen Komponenten, sondern daran, daß die aktuelle Internet-Site langsam ist, bzw. das Netz gerade ausgelastet ist. Um aber Zweifel auszuschließen, kann man mit einem Terminal Programm einfach mal bei unserer Mailbox einen Download machen (bitte mit Files von mindestens 1-2 MB Größe, wegen der Meßungenauigkeiten). Dort sollte man eigentlich immer knapp 8000 cps erreichen.
Wenn man unter DOS Telemate oder Terminate benutzt, sollte man mindestens einen 386DX-40 Rechner (möglichst ohne virtuellen Memory Manager, QEMM, EMM386, ...) verwenden. Nutzt man cFos in der OS/2 DOS Box, sollte man mittels -r4k oder -r6k die FOSSIL Receiver Buffer Size erhöhen. Das gilt auch, wenn man häufig Daten von einer ISDN Blaster empfangen muß, da diese nur mit Windowsize 1 sendet. Es kann bei passiven ISDN Karten auch passieren, daß das CAPI Interrupts verliert, z.B. durch Disk Caches oder auch durch im BIOS aktivierten IDE Block Mode.

Q20: Ich habe des öfteren mit X.75 unerklärbare Verbindungsabbrüche. Warum?
A: In solchen Fällen ist meistens die X.75 Framelength oder Windowsize des Senders nicht verträglich mit der des Empfängers. cFos Default ist Framesize 2048 und Windowsize 2. Man sollte diese Werte anhand des Initstring, dem PROFILE und AT&V üeberprüfen. Ein ATI2 nach einer Verbindung zeigt an, warum und wie die Verbindung ausgelöst wurde.

Q21: Man kommt auf Eurer ISDN Line (Zaphods BBS, 0228-262894) nicht rein oder es passieren merkwürdige Dinge.
A: Wir testen gerade die neueste Entwicklung an cFos und/oder brauchen die Line z.Z anderweitig. Sorry, aber am besten man ruft dann später noch mal an.

Q22: cFos läuft bei mir auf einer XYZ-Karte, die nicht in der cFos Dokumentation erwähnt ist, oder zeigt offensichtlich Bugs.
A: Unbedingt Tests fahren und uns einen Testbericht zuschicken. Daran sind wir besonders interessiert. Bei Problemen cFos mit -dt2b laden. Dann legt cFos eine Datei namens CTRACE.TXT im cFos Verzeichnis an. Diese Datei an den cFos Support mailen oder zu Zaphods BBS (0228-262894 V.32bis & ISDN X.75) in die Filearea TOSYSOP uploaden.
Bei dieser Gelegenheit sollte man schauen, ob nicht schon eine neue Version vorhanden ist (z.B. in der Mailbox oder www.cFos.de ), in der diese Probleme bereits behoben sind.

Channel Bundling / Kanalbündelung:

Q23: TELES channel bundling läuft nicht, oder es bringt nur die gleichen CPS rates, als wenn ich mit einem B Kanal anrufe.
A: Man muß BUNDLE.EXE mit /addmemory:x laden, wobei x mindestens [windowsize * b2-framelength] sein sollte.

Q24: Ich habe cFos registriert und versuche nun mittels cFos Channel Bundling (CCB) bei jemandem anzurufen, der TELES channel bundling aktiviert hat. Aber es funktioniert nicht. Warum ?
A: cFos Channel Bundling und TELES channel bundling sind zu einander nicht kompatibel. Während das TELES channel bundling als eigenes Protokoll ins CAPI eingebaut ist, setzt CCB protokollunabhängig auf dem CAPI auf.

Q25: Man startet cFos/DOS z.B. mit -c1 -a0 und AT&B2 meldet keinen Fehler. Ist dann sichergestellt, daß die verwendete CAPI wirklich auch das CCB unterstützt?
A: Allein dadurch kann man das noch nicht sagen. Aber beim Verdindungsaufbau sieht man dann in der Status Zeile (AT&D1) durch "B3-2", ob auch zwei Kanäle aufgebaut sind. Falls dies nicht möglich sein sollte, kann man im CAPI Trace (CTRACE.TXT) sehen, daß es einen Fehler 348a, "no channel available" für den zweiten Kanal gibt.

Q26: Was passiert, wenn man CCB eingestellt hat und eine Box anruft, die dies nicht unterstützt? (Lieg ich richtig mit der Vermutung, daß der zweite Kanal erst bei der Laufzeit hinzukommt?)
A: Ja. Falls die Box nur einen Kanal unterstützt, scheitert der zweite Verbindungsaufbau und es geht "normal" mit einem Kanal weiter. Wird die Box aber im MultiPort Mode gefahren, kann cFos die Kanäle auch für CCB nutzen.

Q27: Beim dynamischen Channel Bundling baut cFos den zweiten Kanal nicht ab, obwohl, wie durch den Gebührentimer angezeigt, die aktuelle Einheit gerade zu Ende geht, warum ?
A: Der Gebührentimer bezieht sich auf den 1. Kanal. Falls die Gebühreneiheit des ersten Kanals zu Ende geht, heißt das nicht notwendigerweise, daß das auch gerade für den zweiten Kanal gilt.

Mailer/BBS-Software:

Q28: Wie kann ich DOORWAY mit cFos laufen lassen ?
A: Versuch's mal mit: "doorway.exe com1F /n: /m:1440 /s:* /g:on /v:d /c:dos /k:60"

Q29: Ich kann zwar von Hand (mit ATD) eine Verbindung aufbauen, aber mit meinem Mailer klappt das nie.
A: Der Mailer versteht das CONNECT 64000 oder das RINGING nicht. Um das CONNECT 64000 auszuschalten, ein "ATS9.1=0" und für das RINGING ein "ATS9.2=0" in den Initstring einfügen.

Q30: Ich habe Probleme, in meinen BBS Doors mit ISDN laufen zu lassen, warum ?
A: Das kann zum einen daran liegen, daß die DOOR zu wenig Speicher hat. Zum anderen kann es sein, daß die DOOR beim Verlassen das FOSSIL deinitialisiert und das BBS sie nicht wieder initialisiert. Dafür gibt es im Setup des BBS meist einen Parameter "Leave FOSSIL hot/active". Ansonsten kann man in diesem Falle auch cFos mit -ji laden.

Probleme mit älteren Karten / Terminal-Adaptern:

Q31: Ich habe CONNECT Probleme, wenn ich mit cFos ein Elink anrufe.
A: Sage dem Betreiber des Elink, er soll unbedingt mindestens die Eprom Release 2.12 verwenden und folgendes einstellen: AT\S1\S3\X0 und die XID procedure auf "aus" stellen.

Q32: Ich rufe bei einer Stollmann Karte an, die nicht mit cFos, sondern mit dem Stollmann COM Port Emulator (auf V110) läuft und bekomme keine Verbindung. Das gleiche passiert mit NICCY 3000 TI.
A: Der Stollmann COM Port Emulator und NICCY 3000 TI läuft nur auf V.110 und z.Zt. muß der Additional Service Indicator ausserdem 0 sein. Deshalb bei cFos ein ATB1S17=0 vor dem Anwählen einbauen.

Q33: Ich habe eine AVM Karte bzw. CPV/Stollmann und versuche, eine ISDN Blaster anzurufen. Sofort nach dem CONNECT bricht die Verbindung zusammen. Wieso ?
A: Das kann an dem atypischen Verhalten der X.75 der ISDN Blaster liegen. Man kann cFos mit -jp laden (bitte nur bei AVM) bzw. bei Stollman die Firmware Version ab 1.90, samt dazugehorigem CAPI benutzen und TICAPI mit -b laden. Bitte den Betreiber der Blaster Karte darauf hinwiesen, daß dieser Fehler mit PCIF 5.82 behoben ist. Es kann aber auch daran liegen, daß die B2 Frames der ISDN Blaster größer als 2k Bytes sind.

Q34: Ich komme bei einer Mailbox (die eine ISDN-Blaster benutzt) zwar rein, aber beim Downloaden gibt es Timeouts und/oder die Verbindung bricht zusammen. Warum?
A: Die ISDN-Blaster der Mailbox ist dann wahrscheinlich auf B2-Frames größer als 2k Bytes eingestellt. Man sage dem Betreiber der Mailbox, er solle ein 'ATS75=0x0800' in den Init-String seines Mailers eintragen. Er sendet dann nur noch mit 2048 Byte Frames, kann aber weiterhin 16k Byte Frames empfangen. Wer seine Blaster auf 16K Byte Frames stehen läßt, ist inkompatibel zu allen anderen ISDN Karten!

Verschiedenes:

Q35: In der README.OS2 steht, daß nun 30 Comports unterstützt werden. Leider erscheint z.B. bei 16 Comports, aber auch bei 8 Comports mit der Version 1.10 die Fehlermeldung "*** CAPI can not register more than 64 KB". Was kann ich tun?
A: CAPI unter OS/2 kann nur maximal 64kb Buffer verwalten. Jeder Port braucht aber Bufferspace, daher wird es bei 30 Ports sehr knapp. Bei 30 Ports hat man noch Platz für Windowsize 1 und 984 byte Frames. Dies ist natürlich viel zu wenig, aber mehr ist leider dank CAPI Spezifikation nicht möglich. Wir empfehlen, weniger Ports zu laden oder mit -w1 -b512 zu laden und den sendenden Applikation zu sagen, daß sie keine Datenblöcke größer als 512 Bytes schicken dürfen.

Q36: Ich möchte cFos/NT mit einem Bintec Router betreiben. cFos meldet beim Start: "Kernel Mode CAPI 2.0 not found"
A: Laden Sie sich die aktuelle cFos/NT Version, die auch CAPI2032.DLL unterstützt und installieren diese.

Q37: cFos kann doch die aktuelle Uhrzeit aus dem ISDN-Netz übernehmen. Wie geht das?
A: AT&T (oder "cFos t") klappt nur dann, wenn cFos eine Differenz zwischen der Rechnerzeit und der ISDN-Zeit ermittelt hat. Dafür müssen Rufe rausgegangen sein, sonst bekommt man keine Zeit vom ISDN-Netz.

Weiterhin muß das Netz und dann auch das CAPI die Time-Infos an cFos weitergeleitet haben. Ein ATI5 zeigt an, wie viele time/date Infos vom CAPI beim letzten call gemeldet wurden.

Unter OS/2 muß CFOSD2 laufen, unter NT CFOSDNT, sonst kann die Uhr nicht gestellt werden.

Die Uhr wird nur dann gestellt, wenn die Abweichung den mit -m eingestellten Wert (in Minuten) nicht überschreitet. Standarmäßig ist der Wert 90 Minuten.

Wenn dies alles erfüllt ist, dann wird die Uhr gestellt.

Die beste Zeit für das AT&T ist nach einem rausgehenden Ruf (z.b. im AfterCall des mailers o.ä.). Man kann auch -jt (auto-tranx) benutzen, allerdings mögen manche Mailer nicht, mitten im Transfer die Zeit verdreht zu bekommen.

Unter NT wird nur die Systemzeit, nicht die Zeit der DOS Boxen gesetzt. Man kann aber in der DOS-Box ein "net time \\eigenemaschine /set /yes" eingeben. Damit wird die Zeit der Box auf die Zeit des NT gesetzt.

Q38: Ich habe Probleme mit cFos/2 und FaxWorks
A: Wir raten, immer die neueste cFos-Version zu benutzen, da wir immer wieder mal am Fax Support Verbesserungen durchführen.
Auf jeden Fall sollten Sie Fax Class 2 verwenden, auch wenn man hin und wieder hört, man solle Class 2.0 verwenden. (btw: cFos unterstützt KEIN Class 1, auch wenn es so scheint.)
Im Initstring darf kein AT&F oder ATZ stehen! Bei FaxWorks kann man einen "speziellen Befehl" einstellen. Hier darf kein AT&F oder ATZ eingetragen werden.

Der Eintrag sollte so aussehen: "AT &A0=<msn> &E0 &L0 "

"AT &A0=<msn> &E0 &L0" sorgt für die MSN Einstellung, dies funktioniert wie immer in cFos (s. a. modem.txt, cfos.htm)

Ebenso darf kein ATB7 im Init-String stehen, da dies einen ERROR ergibt. CAPI 2.0 sollte im Detail besser funktionieren als CAPI 1.1. Faxsupport in CAPI 1.1 gibt es aber sowieso nur für ELSA Karten.
Bei beiden CAPI Versionen werden ATMx und ATLx Kommandos ignoriert (dies ist eine CAPI Einschränkung). Die angebliche FAX Geschwindigkeit ist bei CAPI 1.1 immer und bei CAPI 2.0 oft 2400 bps (was nicht stimmt aber was auch nix macht).
Bei unseren Tests hatten wir öfters Probleme, wenn wir gegen ein Zyxel 1496e+ und WinFax 8 getestet haben. Bei Tests auf ein "echtes" Fax-Gerät funktionierte es. Wir halten das für Probleme der Fax-Modems untereinander.
Weiterhin konnten wir beim Testen nur mit den default Einstellungen der Windowsize und Framelänge (-w und -b Parameter bzw. S26 und S28 Register) fehlerfrei senden. Warum, ist noch unklar, aber es scheint, als hätte das CAPI sonst "data underruns". Daher bitte cFos/2 mindestens mit -w4 laden.

Q39: Wieviele COM-Ports unterstützt cFos/NT ?
A: cFos/NT unterstützt bis zu 30 COM-ports. Allerdings kann man davon nur die Nummern COM1-COM9 im SETUP konfigurieren. Die anderen Ports muß man einfach mit Namen z.B. 'COM10' (ohne Anführungsstriche) in der Parameter-Zeile des SETUP eintragen.

Q40: Ich habe Probleme unter OS/2 mit der IBM Internet Access Kit meinen Internetprovider zu erreichen.
A: In den Eigenschaften der Wählverbindung muß bei "Anmeldeprozedur" ein "NONE" stehen. Tragen Sie weiterhin bei den Modemeinstellungen bitte folgenden Initstring ein: "AT&FB8S78=50S12=0" (bitte keine Leerstellen im Initstring lassen)

Q41: Ich habe Norton Antivirus unter Win 9x installiert und möchte in der DOS-Box cFos/DOS benutzen. Ich bekommen jedoch keine Verbindung.
A: Dieses Problem (Kombination NAV und cFos/DOS) ist uns bekannt. Leider haben wir dafür noch keine Lösung finden können. Wir hoffen in einer der nächsten Versionen eine Bugfix anbieten zu können.

Q42: Was ist die ultimative Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest
A: "Wie viel ist neun multipliziert mit sechs?" (Müll rein, Müll raus)

Q43: Ich habe unter NT/2000 AVM Ken! installiert und cFos startet nicht (mehr) automatisch.
A: Setzen Sie mittels "cFos konfigurieren" den Parameter -v0.

AOL OEMcFos

Q44: Wie deinstalliere ich OEMcFos?
Bei neueren Versionen von AOL liegt OEM cFos bei. Dies wird normalerweise mit AOL deinstalliert oder man kann cFos darüber installieren. Möchte man nur OEM cFos entfernen muss man dies "von Hand" tun.

Bitte sichern Sie die Dateien SYSTEM.INI und WIN.INI zur Sicherheit bevor Sie dieser Anleitung folgen. Beide Dateien liegen im Windowsverzeichnis.

Öffen Sie mit einem Editor zunächst die Datei SYSTEM.INI. Suchen sie nach dem Eintrag: "v cFos oem.vxd"
Wenn Sie diesen finden, können Sie die ganze Zeile löschen (beginnend mit device=...)
Dann suchen Sie nach "[ cFos oem]"
Löeschen Sie dann diese Zeile und alle folgenden (ca. 12 zeilen) bis zum näechsten Eintrag in eckigen Klammern.

Speichern Sie SYSTEM.INI und öffnen sie WIN.INI

In einer der ersten Zeilen finden Sie "run=c:\windows\oem cFos \ cFos oemd.exe"
Löschen Sie alles hinter dem =, so daß Sie nur noch "run=" dort stehen haben.

Speichern Sie WIN.INI und starten Sie den Rechner neu.

Allgemeine Tips, um "Bugs" zu finden und/oder zu beheben:

1. Löschen Sie das PROFILE oder setzen Sie es durch ein AT&F&W wieder in den Ursprungszustand zurück. Ersetzen Sie Ihren Init-String durch "AT&F".

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